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Seminare

Qualitätsmanagement
Umwelt
Probenahme
Lebensmittelsicherheit

Einführung in die DIN EN ISO/IEC 17025: Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien

Inhalt

Eine Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 ist ein Kompetenznachweis, welcher von einem unabhängigen Dritten (Akkreditierungsstelle) ausgestellt wird. Die DIN EN ISO/IEC 17025 enthält die Anforderungen an Prüf- und Kalibrierlaboratorien, wobei im Gegensatz zur DIN EN ISO 9001 neben den allgemeinen Anforderungen auch die technischen Anforderungen aufgeführt sind. Die konsequente Ausrichtung Ihres Laboratoriums durch die Einführung eines QM-Systems gemäß DIN EN ISO/IEC 17025 führt nachweislich zu einer kontinuierlichen Verbesserung aller Laborabläufe, Sicherung der angewendeten Prüf- und Kalibriermethoden, motivierten Mitarbeitern und somit zufriedeneren Kunden. Im Mittelpunkt des Seminars steht die praxisnahe Erläuterung und Interpretation der Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17025. Begutachtungen zeigen immer wieder, dass hauptsächlich Probleme bei der sachgerechten und angemessenen Interpretation und Umsetzung der Akkreditierungsanforderungen bestehen. Das Seminar soll Sie unterstützen, Ihr Qualitätsmanagementsystem so zu formieren, und so effizient zu gestalten bzw. weiterzuentwickeln, um für Begutachtungen gut vorbereitet zu sein.
Sie erfahren in diesem Seminar, wie Sie die QM-Abläufe und eingesetzte Prüf- oder Kalibriermethoden durch ein professionelles Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO/IEC 17025 aufbauen, führen und kontinuierlich verbessern können.

Zielgruppe

Qualitätsmanagementbeauftragte, Fachkräfte, die zukünftig mit Aufgaben im Qualitätsmanagement betraut werden, sowie Führungskräfte, die das Qualitätsmanagement im Unternehmen verantworten
Interne Auditoren

Keywords

  • Akkreditierung
  • Qualitätsmanagement
  • Qualitätsmanagementbeauftragter
  • DIN EN ISO/IEC 17025
  • DIN EN ISO 17000
  • Qualitätsmanager
  • interner Auditor
  • Auditor
  • Prüf- und Kalibrierlaboratorien
  • Sicherung der Qualität
  • DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle)

Programm

  • Anforderungen an das Management
  • Dokumentenlenkung, Prüfung von Anfragen, Angeboten und Verträgen
  • Vergabe der Prüfungen im Unterauftrag, Dienstleistung für den Kunden
  • Lenkung fehlerhafter Prüfarbeiten
  • Management-Bewertung
  • Räumlichkeiten und Umgebungsbedingungen, Prüfverfahren und deren Validierung, Messtechnische Rückführung, Probenahme
  • Handhabung von Prüf- und Kalibriergegenständen
  • Sicherung der Qualität von Prüfergebnissen, Anforderungen an Ergebnisberichte


Interner Auditor - Prüfung und Verbesserung von Qualitätsmanagementsystemen

Inhalt

Interne Audits sind ein wichtiges Werkzeug zur Beurteilung der Angemessenheit und Wirksamkeit eines Qualitätsmanagementsystems. Insbesondere dienen interne Audits dazu, die festgeschriebenen Anforderungen auf deren Einhaltung und Wirksamkeit zu prüfen und Möglichkeiten zur Verbesserung aufzuzeigen. Die Notwendigkeit und Durchführung interner Audits ist immer wieder Thema von festgestellten Abweichungen bei Begutachtungen. Dies liegt u.a. oft an der fehlenden Schulung und Erfahrung von internen Auditoren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie praxisnah und wirkungsvoll an diese Aufgabe herangehen.
Das Seminar widmet sich der Ausbildung von internen Auditoren auf Grundlage der DIN EN ISO 19011. Die Kursteilnehmer werden in die Lage versetzt, in allen Bereichen des Unternehmens effektive Audits durchführen und auswerten zu können. Das erworbene Wissen der Teilnehmer kann wesentlich zum Verbesserungsprozess Ihres Unternehmens beitragen. Sie lernen, Fragen richtig zu stellen und konstruktiv mit den Beteiligten umzugehen.

Zielgruppe

Qualitätsmanagementbeauftragte, Fachkräfte, die zukünftig mit Aufgaben im Qualitätsmanagement betraut werden, sowie Führungskräfte, die das Qualitätsmanagement im Unternehmen verantworten

Keywords

  • Audit
  • Internes Audit
  • Akkreditierung
  • Qualitätsmanagement
  • Qualitätsmanagementbeauftragter
  • DIN EN ISO/IEC 17025
  • DIN EN ISO 17000
  • Qualitätsmanager
  • interner Auditor
  • Auditor
  • Prüf- und Kalibrierlaboratorien
  • Sicherung der Qualität
  • DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle)

Programm

  • Einführung in das Thema Auditierung
  • Anforderungen der DIN EN ISO 19011 - „Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen“ an Auditoren
  • Qualitäts-Managementsysteme
  • Auditarten und Auditkriterien
  • Qualifikation von Auditoren
  • Auditvorbereitung, Planung, Fragenkatalog/Checkliste
  • Auditdurchführung, Einleitung und Abschlussgespräch, Gesprächstechnik und Verhalten, Nachweisführung und Dokumentation
  • Auditfeststellungen
  • Auditnachbereitung, Ergebnisbewertung, Berichterstellung, Korrekturmaßnahmen


Auditor - Prüfung und Bewertung von Qualitätsmanagementsystemen

Inhalt

Externe Audits, z.B. Lieferantenaudits oder Konformitätsfeststellungsaudits sind das wichtigste Instrument zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit eines Qualitätsmanagementsystems. Insbesondere dienen externe Audits dazu, die durch Normen oder Vorgaben festgeschriebenen Anforderungen auf deren Einhaltung und Umsetzung zu prüfen und Möglichkeiten zur Verbesserung aufzuzeigen. Die Notwendigkeit und Durchführung externer Audits ist auch ein wichtiges Instrument zur Beurteilung und Einstufung von Lieferanten. Je besser Sie sich auf ein Audit vorbereiten, desto belastbarer wird das Ergebnis des Audits sein.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie praxisnah und wirkungsvoll an diese Aufgabe herangehen und welche Instrumente Sie nutzen können.
Das Seminar widmet sich der Ausbildung von Auditoren auf Grundlage der DIN EN ISO 19011. Die Seminarteilnehmer werden in die Lage versetzt, erfolgreich externe Audits durchführen und auswerten zu können. Das erworbene Wissen der Teilnehmer kann wesentlich zum Verbesserungsprozess Ihres Unternehmens beitragen. Sie lernen, Fragen richtig zu stellen und konstruktiv mit den Beteiligten umzugehen.

Zielgruppe

Auditoren, Qualitätsmanagementbeauftragte, Einkäufer, Kaufleute

Keywords

  • Audit
  • externes Audit
  • Akkreditierung
  • Qualitätsmanagement
  • Qualitätsmanagementbeauftragter
  • DIN EN ISO/IEC 17025
  • DIN EN ISO 17000
  • DIN EN ISO 19011
  • Qualitätsmanager
  • externer Auditor
  • Auditor
  • Prüf- und Kalibrierlaboratorien
  • Qualitätssicherung


Anforderungen der DIN EN ISO 9001

Inhalt

Was die Revision der bekannten ISO-Norm in der Praxis für das Qualitätsmanagement bedeutet und wie Sie die neuen Anforderungen praktisch umsetzen, erläutert die AKUMA-Akademie praxisnah in Tages-Seminaren. Das Seminar „Anforderungen und Umsetzung der DIN EN ISO 9001:2015“ bietet einen aktuellen und praxisnahen Überblick über die anstehenden Änderungen. Das Seminar bereitet Sie zudem auf die Auswirkungen der novellierten Norm vor. Kompetente und erfahrene Dozenten klären über die Inhalte der Revision auf und informieren zu Zeitplänen sowie zu Übergangsfristen.

Zielgruppe

Führungskräfte, Qualitätsmanagement-Beauftragte, Qualitätsmanager und Mitarbeiter, die als interne oder externe Auditoren tätig sind

Keywords

  • Grundlagen + Änderungen
  • Lean Management für kleine Einheiten: Aufbau, Beispieldokumente
  • QM-Bausteine für 9001, 17025, 15189:
  • Management Review: Prozesse, Kennzahlen, Aufbau, Vorlagen
  • Prüfmittelmanagement: Logbücher, Verwaltung, Vorlagen
  • Bewertung und Überwachung: Lieferanten, Risiko
  • Erstellung von Anweisungen: Prüfverfahren, VA, SOP, AA, Vorlagen


Ausbildung zum Prüfmittelbeauftragten

Inhalt

Noch in Bearbeitung.



Validierung von Prüfverfahren

Inhalt

Noch in Bearbeitung.



Sensorikschulungen für Trinkwasser und Lebensmittel

Inhalt

Noch in Bearbeitung.



Durchführung interner Audits sowie Lieferantenaudits

Inhalt

Noch in Bearbeitung.



Anforderungen der DIN EN ISO 15189

Inhalt

Im November 2014 erschien die deutsche Fassung der revidierten DIN EN ISO 15189. Mit dieser Revision, die u.a. durch die Anpassung der Managementanforderungen an die ISO 9001:2008 notwendig wurde, kommen auf Sie als akkreditiertes medizinisches Labor neue Herausforderungen zu.
Neue Regelungen müssen in Ihr QM-System integriert werden. Neben der Vermittlung der neuen Anforderungen steht bei diesem Seminar der praktische Aspekt im Mittelpunkt.
Viele Gesprächspartner in den Laboratorien haben uns immer wieder berichtet, dass in vielen Seminaren zwar Forderungen gut vermittelt werden, aber die eigentliche Schwierigkeit darin liegt, die Forderungen in praktische Regelungen umzusetzen.

Zielgruppe

Alle Laboratorien, die ein QM-System gemäß der DIN EN ISO 15189 implementiert haben oder eine Akkreditierung planen, insbesondere Qualitätsmanagementbeauftragte, Geschäftsführer und Laborleiter



Rückbaukonzepte (Probeentnahme auf Altlastenverdachtsflächen und bei Rückbaumaßnahmen)

Inhalt

Sie befassen sich mit den rechtlichen Grundlagen der Probeentnahme. Sie erarbeiten Strategien und Beprobungskonzepte sowie die Auswahl der Methoden der Probeentnahme. Des Weiteren beschäftigen Sie sich mit der Dokumentation und der Qualitätssicherung der Probeentnahme.

Zielgruppe

Mitarbeiter/-innen bei Gemeinden, Landratsämtern, Regierungen und Wasserwirtschaftsämtern sowie Mitarbeiter/-innen von Ingenieurbüros

Keywords

  • Fachliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen
  • Strategie und Beprobungskonzepte
  • Probenbehandlung und Probentransport
  • Dokumentation der Probeentnahme
  • Qualitätssicherung
  • Methoden der Probenahme (Boden, Bodenluft und Deponiegas, Abfall/Haufwerke, Gebäude/Rückbauuntersuchung, Grundwasser)


Gebäudeschadstoffe

Inhalt

Durch stetig wachsende Forderungen im Abfallrecht tragen Bauherren, Sanierungs- und Abbruchunternehmen und Entsorger eine zunehmende und nicht abgebbare Verantwortung in der Abfallentsorgung. Wird u.a. ein Gebäude saniert oder abgerissen, kann auf zahlreiche Stoffe gestoßen werden, die sich als gefährliche Bauabfälle „entpuppen“. Die Art und Menge der Gefahrstoffe im Bauschutt und Bauabfall entscheidet über die notwendigen Maßnahmen im Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutz. Sowohl die Beschäftigten auf der Baustelle müssen entsprechend geschützt als auch die Entsorgungsfragen müssen bewältigt werden.
Neben dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGePlan) muss für die Baustelle auch ein Rückbau- und Entsorgungskonzept auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung erstellt werden. Die Palette möglicher Schadstoffbelastungen an und in Gebäuden ist sehr vielfältig. Viele Baustoffe sind an nicht einsehbaren Stellen im Gebäude „versteckt“. Die Schwierigkeit bei der Gefährdungsbeurteilung besteht insbesondere darin, die Bauabfälle richtig einzustufen, also die Gefahrstoffe darin zu bestimmen und zu messen. Gerade bei Abbrucharbeiten sind die Baumaterialen meist stark durchmischt. Somit werden in der Praxis oftmals zahlreiche Fehler begangen, die hohe Kosten nach sich ziehen.
Ziel des Praxisseminars ist es, bei der vorhandenen Komplexität und Brisanz des Themas einen praxisnahen Überblick zu häufigen Gebäudeschadstoffen zu geben und die Konsequenzen aufzuzeigen, die daraus für Sanierung, Rückbau und Entsorgung resultieren. Somit werden kosten- und risikomindernde Handlungsoptionen unterstützt. Es werden wertvolle praktische Hinweise von der Erkennung und Einstufung gefährlicher Bauabfälle bis hin zu prinzipiellen Entsorgungswegen aufgezeigt. Dazu zählen auch Fragen bei der Einstufung und Dokumentation im Abfallnachweisverfahren und Regelungen beim Abfalltransport.

Zielgruppe

Bauherren, Bauleiter, Entsorger, Bauleiter von Sanierungs- und Abbruchunternehmen, Sachverständige (Schadstofferkundung, Schadstoffkataster, Entsorgungskonzepte, Entsorgungsplanung, Fachbauleitung), Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Arbeits- und Sicherheitskoordinatoren, Behörden

Programm

  • Begrüßung, Einführung
  • Abfallrechtliche Grundpflichten
  • Abfalleinstufung
  • Gebäudeschadstoffe (Künstliche Mineralfasern, Flüchtige organische Verbindungen, Formaldehyd, PCB, PAK, Schwermetalle, Holzschutzmittel
  • Schadwirkungen, Abfalleinstufung, Fundstellen am Bau)
  • Umgang mit gefährlichen Bauabfällen
  • Spezielle Regelwerke
  • Grundsätzliche Entsorgungswege (Nachweise, Register, Transport)
  • Praxisbeispiele
  • Vermeidung von Fehlern
  • Abschlussdiskussion


Abriß- und Rückbaukonzepte / Erfassung von Gebäudeschadstoffen - Eintägiger Fachkundelehrgang mit Praxisteil Erfassung nutzungsspezifischer und baustoffimmanenter Verdachtsbereiche

Inhalt

Mit Bezug zum Kreislaufwirtschaftsgesetz gilt auch im Gebäuderückbau das Gebot zur Vermeidung nicht wiederverwertbarer Abfälle sowie eine Priorität der Verwertung von Rückbaumaterialien vor deren Entsorgung nach Abfallrecht. Diese Vermeidung ist jedoch nicht nur eine rechtliche Verpflichtung. Hochwertige Recyclingbaustoffe stellen ein Wirtschaftsgut dar, dessen Bedeutung künftig weiter steigen wird.

Die Effizienz geeigneter Rückbauverfahren, die möglichst hochwertige Verwertungen ermöglichen, wird somit auch zu einem wesentlichen Kostenfaktor der Rückbaumaßnahme. Dabei kann das Wissen um herkömmliche und das Erkennen davon abweichender Baukonstruktionen eine wichtige Hilfestellung sein.

Anhand detaillierter Aufnahmen der Baucharakteristika und der Abschätzung möglicher Bauschäden an der Statik der Rückbauobjekte können wirtschaftliche Rückbauszenarien abgeleitet werden.

Bauherr, Rückbaukonzeptersteller und Bauleitung stehen vor der Aufgabe baubegleitend zur Rückbaumaßnahme eine Qualitätsüberwachung der einzelnen Rückbau-Chargen nach Sortenreinheit und Chemismus vorzunehmen.

Ziele

Der eintägige Workshop zeigt auf, wo Schad- und Gefahrstoffe in der Bausubstanz vorhanden sein können, daß ein selektiver Rückbau die Qualität der entstehenden Material-Chargen beeinflußt, wie in Zusammenarbeit mit einschlägigen Fachleuten die Arbeitssicherheit gewährleistet werden kann und daß bautechnische Grundkenntnisse für eine kosteneffiziente Rückbaumaßnahme unverzichtbar sind.

Inhalte

  • Kreislaufwirtschaftsgesetz / Nachweisverordnung / elektronisches Abfallnachweisverfahren
  • Bundes-Bodenschutzgesetz / Bundes-Bodenschutz
  • und Altlastenverordnung
  • Sachkunde schadstoffhaltige Baumaterialien
  • Aufnahme Baucharakteristik / "kleine Baustoffkunde"
  • Bauwerksbeprobung / LAGA PN 98 / Deklarierung von Rückbaumaterialien
  • Verwertung von Bauabfällen / Qualitätsmerkmale RC-Baustoffe
  • Zielsetzung und Grenzen eines selektiven Rückbaues
  • Rückbaukonzepte / Rückbauverfahren
  • Abschätzung von Einwirkungen aus den Abbruchtätigkeiten auf die Gebäudestatik
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Praxisteil: Erfassung nutzungsspezifischer und baustoffimmanenter Verdachtsbereiche

Seminarleitung



Prüfung und Beratung von Umweltbilanzen (Wasser, Druckluft, Abfallquoten)

Inhalt

Noch in Bearbeitung.



Probenahme von Futtermitteln

Inhalt

Ziel des Seminars ist es, einen Qualifikationsnachweis zur Probenahme von Futtermitteln zur Eigenkontrolle zu erlangen. Die Futtermittelunternehmen sind für die Sicherheit der von ihnen erzeugten Futtermittel verantwortlich. Die Produktkontrollen umfassen die Probennahmen der unterschiedlichen Futtermittel. Die Schwerpunkte der Produktkontrollen bestehen darin festzustellen, ob die Deklarationen der Inhalts- und Zusatzstoffe mit dem Futtermittel übereinstimmen und ob sich verbotene, unerwünschte oder unzulässige Stoffe, wie zum Beispiel Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, in den Futtermitteln befinden. Probenahmen im Rahmen der Eigenkontrollen sollten ebenfalls von qualifizierten Personen durchgeführt werden. Ist ein Futtermittelunternehmen Systempartner für QS (Qualität und Sicherheit), so werden im Rahmen des Futtermittelmonitorings (Leitfaden Futtermittelmonitoring) Anforderungen an den Probenehmer gestellt. „Die Probenahme muss durch eine qualifizierte Person erfolgen, die entsprechend geschult und erfahren in der Probenahme von Futtermitteln ist.“

Zielgruppe

Probenehmer und Verantwortliche für Probenahmen in Futtermittelunternehmen.



Probenahme von Abfall nach LAGA PN 98 (Sachkundelehrgang)

Inhalt

Eine abfallcharakterisierende Probenahme ist die Grundvoraussetzung für eine belastbare Analyse und Deklaration von Abfällen. Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen eine normen- und fachgerechte Herangehensweise an die Planung und Durchführung der Probenahme von Abfall unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen des „Fachmoduls Abfall“ im gesetzlich geregelten Bereich zu vermitteln. Es werden nationale und internationale Regelwerke vorgestellt und praktische Hinweise von einem erfahrenen Fachmann gegeben. Darüber hinaus werden die Anwendungsgrenzen der Verfahren aufgezeigt und Hinweise zur Qualitätssicherung gegeben. Das Seminar endet mit einer Sachkundeprüfung.

Zielgruppe

Probenehmer akkreditierter Laboratorien und Ingenieurbüros bzw. von Unterauftragnehmern, die i.A. der akkreditierten Laboratorien agieren, sowie aus Behörden

Keywords

  • Grundlagen der Probenahme
  • Qualitätsmanagement
  • Akkreditierung
  • Anforderungen des Fachmoduls Abfall
  • Anforderungen der LAGA PN 98 und LAGA M 20
  • Planung der Probenahme
  • Durchführung der Probenahme
  • Probenhandhabung vor Ort
  • Nachbereitung der Probenahme
  • Unsicherheit der Probenahme

Warum zur AKUMA?

Herr Dr. Dipl.-Geol. Th. Spirgath mit seiner langjährigen praktischen Erfahrung als Leiter einer Probenahmeabteilung und als QMB kennt die Akkreditierungspraxis und die Probleme bei der Probenahme aus seiner Tätigkeit als Begutachter und Berater sowohl von der Seite der Akkreditierungsstellen als auch von der der Ingenieurbüros und Laboratorien. Herr Dr. Spirgath arbeitet in verschiedenen Normungsausschüssen und Fachgremien mit und gewährleistet somit einen aktuellen Überblick über die nationalen und internationalen Anforderungen.
Bei uns werden Ihnen aber nicht nur Normenanforderungen vermittelt, sondern ebenso praktische Beispiele zur Umsetzung gegeben.



Probenahme von Boden nach LAGA M20 / Verwertung von Bodenmaterial

Inhalt

Im Rahmen von Baumaßnahmen und Sanierungen fallen immer wieder große Mengen an Bodenmaterial oder Bauschutt an, welche anschließend möglichst kostengünstig entsorgt werden sollen. Hierfür ist die Kenntnis aller Teile der LAGA M 20 notwendig und die Anwendung bzw. Interpretation des Regelwerkes in den verschiedenen Bundesländern. Es wird auf vorhandene landesspezifische Regelungen verwiesen.
Dieser Kurs stellt die Inhalte der LAGA M20 vor, zeigt die Abgrenzung zur LAGA PN98 auf und gibt praktische Hinweise zur Umsetzung des Regelwerks.

Zielgruppe

Bauleiter, Projektsteuerer, Planer, Mitarbeiter von Behörden



Probenahme von Gesteinskörnungen gemäß DIN EN 932-1

Inhalt

Die europäische Norm DIN EN 932-1 „Prüfverfahren für allgemeine Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 1: Probenahmeverfahren“ legt Verfahren zur Entnahme von Proben aus Gesteinskörnungen aus Lieferungen sowie aus Aufbereitungs- und Bearbeitungsanlagen, einschließlich Vorratslagern fest. Das Ziel der Probenahme ist es, eine Sammelprobe zu erhalten, die für die durchschnittlichen Eigenschaften eines Loses repräsentativ ist. Die Verfahren eignen sich auch zur Entnahme von Einzelproben, die einzeln geprüft werden können. Diese Norm wird europaweit für die Prüfungen von bautechnischen und chemischen Eigenschaften von Baustoffen angewendet.
In der Veranstaltung kann die Sachkunde zur Probenahme von Gesteinskörnungen nach DIN EN 932-1 erworben werden. In diesem Zusammenhang wird Ihnen die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Planung und Durchführung der Probenahme dargestellt, die nationalen und internationalen Normen und Standards entspricht und insbesondere auch den Anforderungen an eine Akkreditierung Stand hält.
Im praktischen Teil wird unter Einbeziehung aller Teilnehmer eine Probenahme am Haufwerk demonstriert und wichtige Hinweise zur Qualitätssicherung gegeben.

Zielgruppe

Probenehmer und leitende Verantwortliche aus akkreditierten Prüflaboratorien und Ingenieurbüros insbesondere mit Schwerpunkt Altlasten, Baugrund und Bauüberwachung, rohstoffgewinnende Betriebe mit Verfüllungsmaßnahmen, Fremdüberwachungsinstitute, Vertreter der öffentlichen Verwaltung, Recycling- und Abfallunternehmen

Programm

  • Anwendungsbereich und Grundlagen der DIN EN 932-1
  • Planung der Probenahme, Probenahmestrategie
  • Probenahmeverfahren, Probenahmetechnik, Geräte für die Probenahme
  • Probenhomogenisierung, Probenverjüngung
  • Repräsentativität der Probenahme, Probenahmeunsicherheit
  • Probenaufbereitung, Probenkennzeichnung, Probenahmebericht
  • Volumenbestimmung von Aufschüttungen
  • Qualitätssicherung, Fehlermöglichkeiten
  • Praktischer Teil – Probenahme von Gesteinskörnungen I
  • Demonstration einer der Probenahme an einem Haufwerk


Probenahme von Sekundärbrennstoffen

Inhalt

Die Prüfung von festen Sekundärbrennstoffen in der Abfallwirtschaft ist aufgrund der hohen Inhomogenität des Materials eine große Herausforderung für Probenehmer und stellt hohe Anforderungen an deren Fachkompetenz. Die Entscheidung zur Nutzung eines Sekundärbrennstoffes ist durch seine chemisch-physikalische Zusammensetzung bestimmt. Dies erfordert neben praktischen Erfahrungen bei der Untersuchung auch gezielte Kenntnisse und die Umsetzung der Norm DIN EN 15442. Diese Norm legt Verfahren zur Entnahme von Proben von festen Sekundärbrennstoffen fest, zum Beispiel aus Produktionsanlagen, Lieferungen oder Lagervorräten, fest. Eingeschlossen sind sowohl manuelle als auch mechanische Verfahren.
In der Veranstaltung kann die Sachkunde zur Probenahme von Sekundärbrennstoffen erworben werden. Im ersten Teil der Veranstaltung wird Ihnen die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Planung und Durchführung der Probenahme auf Grundlage der DIN EN 15442. Die Besonderheiten der Beprobung von Sekundärbrennstoffen werden hervorgehoben. Im praktischen Teil wird dies unter Einbeziehung aller Teilnehmer demonstriert und es werden wichtige Hinweise zur Qualitätssicherung gegeben.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus der Energie-, Zement-, Stahl-, Entsorgungswirtschaft, Brennstoffprüflaboratorien und Ingenieurbüros, die Im Rahmen der Probenahme tätig sind sowie Bewertungen vornehmen
Mitarbeiter bzw. Probenehmer aus der Energie-, Zement- und Stahlindustrie, der Entsorgungswirtschaft, Ingenieurbüros sowie Prüflaboratorien für Brennstoffuntersuchungen, die mit der Untersuchung und Bewertung von Sekundärbrennstoffen konfrontiert werden, u.a. auch Betriebsbeauftragte für Abfall, Vertreter aus Abfallbehörden.

Keywords

  • Probenahme von Abfall
  • Sekundärbrennstoffe
  • DIN EN 15442
  • Planung der Probenahme
  • Probenahmestrategie
  • Probenahmetechnik, Geräte zur Probenahme
  • Bestimmung des Partieumfangs
  • Materialstrom
  • Anzahl an Einzelproben
  • Handhabung und Lagerung der Proben
  • Repräsentativität der Probenahme

Programm

  • Anwendungsbereich und Grundlagen der DIN EN 15442
  • Besonderheiten der Beprobung von Sekundärbrennstoffen
  • Planung der Probenahme, Probenahmestrategie
  • Probenahmeverfahren, Probenahmetechnik, Geräte zur Probenahme, Begriffe Partie und Bestimmung des Partieumfangs (aus einem Materialstrom, bei Transport mittels Fahrzeug und aus einer ruhenden Partie), Anzahl an Einzelproben, Handhabung und Lagerung der Proben, Übergabe an das Labor, Dokumentation (Probenahmeprotokoll)
  • Repräsentativität der Probenahme, Qualitätssicherung
  • Praktischer Teil: Demonstration der Probenahme von Sekundärbrennstoffen


Probenahme von Altholz (Fachkundenachweis)

Inhalt

Die neue Altholzverordnung (AltholzV) ist seit März 2003 in Kraft. In den §§ 6 und 7 der Verordnung werden die Pflichten zur Kontrolle der Altholzverwertung festgelegt. Danach ist der Betreiber einer Altholzbehandlungsanlage verpflichtet eine Eigenüberwachung durchzuführen und eine Fremdüberwachung zu gewährleisten. Die Entnahme, Untersuchung und Aufbewahrung der Proben erfolgt nach den in Anhang IV beschriebenen Verfahren. Nach Anhang IV § 6 ist die Probenahme für die notwendigen Kontrollen von Personen durchzuführen, die über die für die Durchführung der Probenahme erforderliche Fachkunde verfügen.
Die Altholzverordnung verlangt die dokumentierte Einarbeitung und Qualifizierung der Mitarbeiter, um Altholz qualifiziert erkennen und sortieren zu können. Durch Sichtkontrolle und Sortierung ist das Altholz den für den vorgesehenen Verwertungsweg zugelassenen Altholzkategorien zuzuordnen.
In der Veranstaltung kann die Fachkunde zur Altholzprobenahme erworben werden. Weiterhin lernen Sie das Erkennen und Sortieren von Altholz. Im ersten Teil der Veranstaltung wird Ihnen die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Planung und Durchführung der Probenahme sowie zur qualifizierten Erkennung und Sortierung von Altholz erläutert.
Im praktischen Teil wird dies unter Einbeziehung aller Teilnehmer demonstriert und es werden wichtige Hinweise zur Qualitätssicherung gegeben.

Zielgruppe

Probenehmer und leitende Verantwortliche aus akkreditierten Prüflaboratorien und Ingenieurbüros, verantwortliche Behörden, Holzsachverständige, Betreiber, Leitungs- und Aufsichtspersonal sowie Mitarbeiter von Betrieben der stofflichen und thermischen Altholzverwertung, Abfallbeauftragte

Keywords

  • Probenahme von Altholz
  • §6 AltholzV
  • Zuordnung von Altholz
  • § 5 AltholzV
  • Abfallrecht
  • Altholzverordnung
  • Altholzprobenahme


Probenahme von kontaminiertem Boden

Inhalt

Die Zielstellung dieses Lehrgangs besteht in der Vermittlung von Know-how zur praktischen Umsetzung der im BBodSchG und in den Regelwerken zur repräsentativen Entnahme von Boden- und Sickerwasserproben enthaltenen Festlegungen. Er richtet sich vor allem an Proben¬ehmer und Techniker sowie die mit der praktischen Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen beauftragten Mitarbeiter.
Der Lehrgang beinhaltet ein Prak¬tikum, bei dem eine komplette Bodenprobennahme mit Rammkernsondierung und Bodenansprache durchgeführt wird.

Zielgruppe

Umweltgutachter, Abfallbeauftragte, Probenehmer, verantwortliche Behörden, Sachverständig nach § 18 BBodSchG, Mitarbeiter von Ingenieurbüros

Keywords

  • Wirkungspfad-bezogene Untersuchungsstrategien für Böden nach BBodSchV
  • Festlegung von Meßund Probenahmepunkten / Beprobungsraster / horizontale und vertikale Probenverteilung
  • Errichtung / Anlegen von Probenahme-Aufschlüssen (Bohrungen, Schürfe, Gräben)
  • Entnahme von ungestörten Proben / Rückstellproben
  • Probenhomogenisierung und -teilung
  • Zusammenstellen von Mischproben
  • Beprobungsmethoden für unterschiedliche Parameter nach ihrer Schadstoffmobilität
  • Proben-Menge
  • Proben-Gefäße
  • Proben-Konservierung
  • Proben-Transport
  • Dokumentation der Probenahme (Probenahmeprotokoll)
  • Bodenansprache unter Berücksichtigung der Bodenkundlichen Kartieranleitung 5
  • Arbeitsschutz
  • Praktische Demonstration von Boden-Beprobungen aus Kernrohren / Schlitzgestängen


Probenahme von Bodenluft

Inhalt

Die Bodenluftprobenahme ist ein wichtiges Instrument bei der Erkundung von Altlasten und Altablagerungen. Bereits in der BBodSchV wird darauf verwiesen, das im Rahmen einer orientierenden Untersuchung auch auf Bodenluftuntersuchungen zurückgegriffen werden kann. Die Beprobung und Untersuchung von Bodenluft kann ein kostengünstiges und schnelles Verfahren zur begleitenden Beurteilung von Kontaminationen sein. In diesem Seminar werden Ihnen die verschiedenen Probenahmetechniken und deren Einsatzgebiete vorgestellt. Weiterhin wird auf mögliche Fehlerquellen und die Beurteilung von Bodenluftuntersuchungen eingegangen.

Zielgruppe

Umweltgutachter, Abfallbeauftragte, Probenehmer, verantwortliche Behörden, Sachverständig nach § 18 BBodSchG, Mitarbeiter von Ingenieurbüros

Keywords

  • Einsatzbereiche der Bodenluft-Probenahme
  • Errichtung temporärer und stationärer Bodenluft-Meßstellen
  • Anforderungen an die Probenahme
  • Bedingungen für die Durchführung der Bodenluft-Probenahme
  • Probenahmeverfahren (Charakterisierung / Methoden / Vorzüge)
  • Bestimmung Vor-Ort-Parameter
  • Entnahme von Bodenluft-Proben (Direktverfahren / Anreicherungsverfahren)
  • Dokumentation der Probenahme (Probenahmeprotokoll)
  • Arbeitsschutz
  • Praktische Demonstration / Durchführung einer Bodenluft-Probenahme


Probenahme von Abwasser (Sachkundelehrgang)

Inhalt

Für die Probenahme als erstem Teilschritt jeder analytischen Untersuchung gilt: „Ihr kommt eine besondere Bedeutung zu, da Fehler bei der Probenahme in der Regel selbst durch aufwendigste analytische und statistische Maßnahmen nicht mehr korrigierbar sind. Andererseits sind diese Fehler häufig mit geringem Aufwand zu erkennen und zu beseitigen.“ (Leitfaden zur Durchführung der Abwasserprobenahme in NRW).
Eine unabdingbare Voraussetzung für die Qualitätssicherung ist u.a. die regelmäßige Schulung der Probenehmer nach AQS-Merkblatt P-8/1.
Die gerichtsfeste Probenahme, die alle Qualitätsstandards einhalten muss, ist stets ein wichtiges Thema bei der Begutachtung akkreditierter/notifizierter Laboratorien. Deshalb vermitteln wir Ihnen bei diesem Sachkundelehrgang die normen- und akkreditierungsgerechte Planung und Durchführung der Probenahme in Theorie und Praxis. Sie erhalten Hinweise und Tipps von zwei ausgesprochen erfahrenen Referenten.
Abschließend erhalten Sie ein Teilnehmer-Zertifikat als anerkannten Sachkunde-Nachweis, mit der Sie Ihre Qualifikation bei einer Akkreditierung/Notifizierung belegen können.

Zielgruppe

Klärwerkmeister, Entsorger, Probenehmer, Mitarbeiter von Behörden, Labormitarbeiter

Keywords

  • Abwasser
  • Klärwerk
  • Probenehmer
  • Abwasserverordnung
  • AQS-Merkblatt P 8/1
  • DIN 38402-A11

Programm

  • Gesetze und Regelwerke
  • Grundlagen und Planung der Probenahme
  • Durchführung der Probenahme von Abwasser
  • praktische Demonstration einer Abwasserprobenahme
  • (Probenahmetechnik, Messung von Vor-Ort-Parametern, Dokumentation der Probenahme/ Probenahmeprotokoll, häufige Fehlerquellen)


Probenahme von Grundwasser

Inhalt

Der Probenahme als ersten Teilschritt im Analysenprozess muss besondere Beachtung geschenkt werden. Sie sollte repräsentativ, aufgabenorientiert und rechtlich nicht beanstandbar durchgeführt werden Fehlerhafte Probenahmen sind durch aufwendige analytische Schritte nicht mehr korrigierbar.
Insbesondere bei der Überwachung und Kontrolle von Grundwasser können u.a. aufgrund der Zusammensetzung der Wässer, geologischer und witterungsbedingter Besonderheiten Fehler durch unsachgemäße Probenahme, Transport und Lagerung gemacht werden, wobei es wesentliche Unterschiede bei Arbeiten in kontaminierten und nicht kontaminierten Bereichen gibt.
Eine Grundvoraussetzung für eine fachgerechte Probenahme ist neben der erforderlichen Geräteausstattung eine fachlich qualifizierte Ausbildung des mit der Durchführung der Probenahme betrauten Personals akkreditierter Ingenieurbüros oder akkreditierter Laboratorien, wobei dessen regelmäßige und intensive Schulung nach AQS Merkblatt P-8/3 Probenahme aus Grundwasser eine unabdingbare Voraussetzung für die Qualitätssicherung ist.
Ein personenbezogener Sachkundenachweis u.a. für die Probenahme von Grundwasser wird zunehmend bei öffentlichen Ausschreibungen gefordert. Im Rahmen der Akkreditierung müssen Labore für Ihre Zulassung u.a. zur Probenahme von Grundwasser den Nachweis der Qualifikation der Probenehmer erbringen.

Zielgruppe

Probenehmer von Prüflaboratorien, Ingenieurbüros, Umweltämter, Stadtwerke

Keywords

  • Gesetzliche Grundlagen Fachmodul Wasser
  • Meßstellenerrichtung
  • Bohrverfahren / Bohrdurchmesser
  • Meßstellenausbau
  • Dokumentation von Grundwasser-Meßstellen
  • Anforderungen an die Probenahme
  • Bestimmung von Vor-Ort-Parametern
  • Entnahme von Grundwasser-Proben
  • Proben-Gefäße
  • Proben-Behandlung (Kühlung / Konservierung)
  • Proben-Transport
  • Dokumentation der Probenahme (Probenahmeprotokoll)
  • Arbeitsschutz
  • Qualitätssicherung
  • Praktische Demonstration einer Grundwasserprobenahme


Probenahme von Oberflächenwasser

Inhalt

Im Rahmen dieser Schulung können Sie den Sachkundenachweis zur Probenahme von Grund- und Oberflächenwasser erlangen und erfüllen somit neben den Forderungen der LAWA AQS-Merkblätter P8/2 und P8/3 auch die Vorgaben vieler öffentlicher Ausschreibungen.
Ihr Referent Dr. Thorsten Spirgath, welcher über viele Jahre Erfahrung im Bereich der Begutachtung für die DAkkS im Rahmen der Akkreditierungspraxis verfügt, vermittelt Ihnen praxisnah die Durchführung einer repräsentativen, aufgabenorientierten und rechtlich nicht beanstandbaren Probenahme.
Zusammen mit Herrn Christian Roger Fechner, Probenahmeleiter der Wessling GmbH, werden Ihnen im praktischen Teil wesentliche Aspekte der sachgemäßen, normgerechten Probenahme von Grundwasser, des Probentransportes und -lagerung für kontaminierte und nicht kontaminierte Bereiche aufgezeigt.
Anlass der Veranstaltung ist es, Ihnen wichtige Hinweise für den Probenahmealltag sowie für die Vor- bzw. Nachbereitung Ihrer Akkreditierung zu geben. Schwerpunkte stellen hier u.a. potenzielle Fehler des Probenehmers bei der Überwachung und Kontrolle von Grundwasser dar, die sich aus der Zusammensetzung der Wässer und den geologischen und witterungsbedingten Besonderheiten ergeben. Ebenso gehen unsere Referenten auf die korrekte Planung der Probenahme von fließenden und stehenden Gewässern (Oberflächenwasser) ein.

Zielgruppe

Probenehmer von Prüflaboratorien, Ingenieurbüros, Umweltämter, Stadtwerke

Keywords

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Fachmodul Wasser
  • Normenübersucht, Regelwerke
  • LAWA AQS-Merkblätter P8-2 und P8-3
  • Planung der Probenahme von fließenden und stehenden Gewässern
  • Planung der Probenahme von Grundwasser
  • Messstelleneinrichtung
  • Messstellenausbau / -material
  • Probenahmeverfahren für Grundwasser (Bohrverfahren / Bohrdurchmesser)
  • Probenahmeverfahren für fließende und stehende Gewässer
  • Probenentnahme, Vor-Ort-Messungen
  • Probenbehandlung, Konservierung
  • Kühlung
  • Probentransport
  • Dokumentation der Probenahme
  • Probenahmeprotokoll
  • Qualitätssicherung, Arbeitssicherheit


Probenahme von Schwimm- und Badebeckenwasser

Inhalt

Die Untersuchungen einschließlich der Probenahmen von Schwimm- und Badebeckenwasser sind nur nach den a.R.d.T. und nur durch für die entsprechenden Tätigkeiten hinreichend qualifiziertes Personal durchzuführen. Die Anforderungen u.a. der ISO 19458 sind einzuhalten. Einen Schwerpunkt der Veranstaltung bildet die DIN 19643 „Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 1: Allgemeine Anforderungen“. Sowohl in der Fassung aus dem Jahr 1997 als auch im Entwurf zur Novellierung von Mai 2011 werden Handlungsempfehlungen angesprochen. In der Veranstaltung kann der Qualifikationsnachweis zur Überwachung und Probenahme von Schwimm- und Badebeckenwasser entsprechend der derzeit geltenden Normen und gesetzlichen Regelungen erworben werden. Die Probenahme wird Vor-Ort in einer Schwimmhalle vorgeführt.

Zielgruppe

Betreiber von Bädern; Personen, im Bereich der Aufbereitung und Überwachung von Schwimm- und Badebeckenwasser von Sport-, Freizeit- und medizinischen Einrichtungen; Labore und Untersuchungseinrichtungen; Gesundheitsbehörden



Probenahme von Trinkwasser

Inhalt

Diese Grundschulung ist Voraussetzung zur Erlangung der Sachkunde für die Trinkwasserprobenahme nach TrinkwV 2001 mit allen Erganzungen zur Novellierung der TrinkwV 2011. Das Seminar ist durch die unabhängigen Stellen der Bundeslander und durch die Akkreditierungsstellen anerkannt.
Der Lehrgang richtet sich an Personen, die mit der Probenahme von Trinkwasser nach TrinkwV 2001 künftig befasst und vertraglich in das QM-System eines akkreditierten Labors eingebunden sind, zum Beispiel als Angestellter eines akkreditierten Labors oder als externer Probenehmer. Der Lehrgang beinhaltet ein Praktikum, in dem die vermittelten Kenntnisse zu den Schwerpunkten praktisch angewendet werden.
Unsere Referenten vermitteln Ihnen das Know-how für diese qualifizierte Tätigkeit. Sie erhalten das Zertifikat nach der erfolgreichen Prüfung, das auf der Regelung DAkkS 71 SD 4 011 der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) basiert. Es ist die Grundvoraussetzung für eine Probenahme nach § 15 Abs. 4 TrinkwV.
Gemäß § 15 Abs. 4 der TrinkwV 2001 dürfen Trinkwasseruntersuchungen, einschließlich der Probenahme, nur von nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Untersuchungsstellen durchgeführt werden. Unter der Aufsicht und Verantwortung des akkreditierten Prüflabors (Untersuchungsstelle) kann die Probenahme jedoch auch an kompetente Unterauftragsnehmer (Probenehmer) abgegeben werden. Dies setzt voraus, dass die Probenehmer kompetent im Sinne der Norm sind und über eine ausreichende Qualifikation, einschließlich eines Sachkundelehrgangs, verfügen. Der Sachkundelehrgang umfasst sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Teil und schließt mit einem Leistungsnachweis ab. Dieser Sachkundelehrgang ist vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) als unabhängige Stelle nach TrinkwV 2001 anerkannt.

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an
- Personen, die mit der Probenahme von Trinkwasser nach TrinkwV 2001 befasst sind und entweder Angestellter eines akkreditierten Labors oder als externe Probenehmer (z.B. aus Molkerei- und Lebensmittelbetrieben, Wasserversorgungsunternehmen, Eigenwasserversorgern, u.a. Gemeinden, Gesundheits und Umweltbehörden) vertraglich in das QM-System eines akkreditierten Labors eingebunden sind.
- Mitarbeiter/-innen von Wasserversorgungsunternehmen, Gesundheitsämtern, Bäderbetrieben, Molkerei- und Lebensmittelbetrieben sowie Untersuchungslaboratorien

Programm

  • 9.00 Uhr Begrüßung
  • 9.15 Uhr Rechtliche Grundlagen und Anforderungen der TrinkwV 2001 mit den Ergänzungen der TrinkwV (Einbindung in ein Akkreditierungssystem, Naturwissenschaftliche Grundlagen, Planung der Probenahme)
  • 12.30 Uhr Mittagspause
  • 13.15 Uhr Technik der Trinkwasserprobenahme (Chemisch-physikalische Probenahme, DIN EN ISO 5667-5 inkl. Sensorik, Mikrobiologische Probenahme nach DIN EN ISO 19458, UBA Empfehlung 23.8.2012, Probenahme von Legionellen in der Hausinstallation, Vorschriften zur Arbeitssicherheit)
  • 15.00 Uhr Praktische Übungen (Sensorische Prüfung von Trinkwasser, Probenahme von Trinkwasser)
  • 16.30 Uhr Schriftliche Prüfung


Probenahme von Klärschlamm

Inhalt

Probenahmen von Klärschlamm nach Klärschlammverordung (AbfklärV) sind fester Bestandteil der Akkreditierungen von Labors und Ingenieurbüros. Nach Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) ist im Rahmen der Qualitätssicherung die Probenahme von Klärschlamm sind durch hierfür qualifiziertes Personal durchzuführen. In der Veranstaltung wird Ihnen die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Probenahme dargestellt, die nationalen und internationalen Normen entspricht und insbesondere auch den Anforderungen an eine Akkreditierung Stand hält. Die seit 1992 bestehende Klärschlammverordnung befindet sich zur Zeit in der Novellierung, um u.a. bestehende Grenzwerte zu verschärfen.

Zielgruppe

Mitarbeiter von Klärwerken, Probenehmer und leitende Verantwortliche aus Prüflaboratorien und Ingenieurbüros sowie aus Behörden



Probenahme von landwirtschaftlichem Boden

Inhalt

Probenahmen von Boden im Rahmen der Klärschlammverordung (AbfklärV) sind fester Bestandteil der Akkreditierungen von Labors und Ingenieurbüros. Nach Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) ist im Rahmen der Qualitätssicherung die Probenahme von Boden im Rahmen der Klärschlammverordnung sind durch hierfür qualifiziertes Personal durchzuführen. In der Veranstaltung wird Ihnen die qualitätsgerechte Herangehensweise bei der Probenahme dargestellt, die nationalen und internationalen Normen entspricht und insbesondere auch den Anforderungen an eine Akkreditierung Stand hält. Die seit 1992 bestehende Klärschlammverordnung befindet sich zur Zeit in der Novellierung, um u.a. bestehende Grenzwerte zu verschärfen.

Zielgruppe

Probenehmer und leitende Verantwortliche aus Prüflaboratorien und Ingenieurbüros sowie aus Behörden, Landwirte

Hygienekonzepte – HACCP

Inhalt

Verarbeiter und Vertreiber von Lebensmitteln sind für die Sicherheit der von Ihnen erzeugten Produkte verantwortlich und tragen ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber Ihren Kunden und Gästen. Im Rahmen der Sicherheit und Qualität der Produkte ist es wichtig, den gesamten Verarbeitungs- und Herstellungsprozess und die zu erbringende Dienstleistung zu betrachten. Bei der Umsetzung von vorbeugenden Maßnahmen ist eine systematische Vorgehensweise notwendig, die Ihrer eigenen Sicherheit dient, besonders im Hinblick auf die Produkthaftung und den Schutz des Verbrauchers.
Sie erlernen die prinzipielle Vorgehensweise bei der Umsetzung des HACCP-Konzeptes und üben in praxisnahen Gruppen-arbeiten, die Konzepte zu erstellen und anzuwenden. Sie sind in der Lage, in Ihrem Betrieb ein HACCP-Konzept einzuführen bzw. ein bereits vorhandenes System zu optimieren. Sie verbessern durch die Anwendung des erworbenen Wissens die Lebensmittelsicherheit in Ihrem Betrieb und können somit gesundheitliche Gefahren abwehren. Gerade für Neueinsteiger im Gastronomie- und Hotelbetrieb kann dieses Seminar eine große Hilfe sein.

Zielgruppe

Verantwortliche Personen, Inhaber, Küchenchefs aus Hotellerie und Gastronomie; Küchenleiter, Verpflegungsleiter, Köche, Hauswirtschaftler aus Großküchen bzw. Gemeinschaftsverpflegung, Qualitätsmanagementbeauftragte



Krisenmanagement (Prävention, Übung und Umgang)

Inhalt

Noch in Bearbeitung.



Reklamationsmanagement (Auswertung, Kennzahlen, Ursachenanalyse)

Inhalt

Noch in Bearbeitung.



Lieferantenmanagement (Bewertung und Beurteilung)

Inhalt

Noch in Bearbeitung.